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<pre>Auf beiden Seite gab es jeweils genau ein Ergebnis, das weniger als drei Gegentreffer zu bieten hatte. Was wir dem FCA in den zwei bisherigen Heimspielen aber attestieren darf, ist der Fakt, dass sechsmal selbst getroffen werden konnte.  <p> Video: Carlo Ancelotti fand, dass das 3:0 gegen die Hertha bisher das „beste Spiel der Saison“ seiner Mannschaft war.  <p>  Zum ersten Heimspiel in der Bundesliga reist der VfL Wolfsburg an, der drei Gegentore gegen den FC Bayern kassiert, dafür aber auch zwei eigene erzielt hat. In beiden Partien also fielen in der Summe zehn Tore. <p> Am vergangenen Spieltag gab es eine 2:3-Heimschlappe gegen RB Leipzig. Vor allem die erste Halbzeit war grottenschlecht. <p>  Dabei liegt ein eher torarmer Nachmittag beim abgeschlagenen Schlusslicht gewissermaßen auf der Hand.  </pre>


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<pre>Positiv nach der dritten Heimniederlage hintereinander sieht Breitenreiter die letzte halbe Stunde. In dieser Phase bäumte sich die Mannschaft auf und hätte nach einem zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand fast noch ein Unentschieden geschafft.  <p> Der Rückstand auf den drittplatzierten BVB ist alles andere als unaufholbar. Allerdings dürfen die „Nagelsmänner“ nicht nachlassen, wollen sie den Borussen die Teilnahme an der CL-Gruppenphase noch vermasseln. Zudem lauert die Konkurrenz dicht dahinter. Am vergangenen Wochenende lief es zwar nicht nach Wunsch, dennoch konnte der Rückstand auf Dortmund um einen Punkt vermindert werden.  <p>  Daheim ohne Gegentor bleiben? Das gelang zuletzt im September! In der Hinrunde verlor der VfL mit 1:3 in Stuttgart, seit 2005/06 aber gab es auch keine zwei Niederlagen mehr in der gleichen Saison. <p> Abheben wollen die Schanzer deswegen aber noch lange nicht. Im Gegenteil, vor dem Heimspiel am Dienstagabend gegen den HSV sind die Ingolstädter um Bodenhaftung bemüht. So auch Präsident Peter Jackwerth, der den jüngsten Erfolg höheren Zielen unterordnet: „Dieser Rekord ist nur etwas wert, wenn wir am Ende der Saison 40 Punkte auf dem Konto haben.“ <p>  Die gewählte Head-2-Head-Wette stellt dabei sicher, dass eine ebenfalls im realistischen Bereich angesiedelte Punkteteilung zumindest nicht zum Verlust des getätigten Wetteinsatzes führt.  </pre> 


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<pre> Nur eines mehr hat der kommende Gegner Hannover 96 geschossen. Da die Niedersachsen aber erst vier Gegentore hinnehmen mussten (die zweitwenigsten in der Bundesliga), könnte den Zuschauern eine torarme Partie bevorstehen.  <p> An guten Tagen gelingt es dem viertbesten Angriff der Bundesliga jedoch immer wieder, die Schwächen der Abwehr zu kompensieren; auch beim 4:2 gegen Freiburg wurden die teils haarsträubenden individuellen Patzer erfolgreich übertüncht.  <p>  Der VfL Wolfsburg will im Heimspiel gegen Bremen einen Weg aus der Krise finden und hofft hierbei auf die Stärke im eigenen Stadion. Drei Siege in vier Spielen in der VW-Arena, das kann sich sehen lassen. <p>  Hertha traf die letzten beiden Jahre am ersten Spieltag jeweils auf einen Aufsteiger (SC Freiburg, VfB Stuttgart) und gewann stets <p>  Sollten sich alle drei Tipps bewahrheiten, ist mit dem Gewinn des etwa 4-fachen des Wetteinsatzes zu rechnen.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde sind allerdings der Meinung, dass die Frankfurter stark genug sind, um der Hertha, auch wenn sie die heimstärkste Mannschaft der Bundesliga ist, ein Remis abzutrotzen. Schließlich gehört die Eintracht auswärts zu den Top 4.  <p> Beim glatten 4:0-Erfolg gegen überforderte Freiburger war von der so eben noch beklagten mentalen Blockade der Leverkusener Werkself zuletzt nicht mehr viel zu sehen. Nach dem überzeugenden Befreiungsschlag könnte im Berliner Olympiastadion nun gleich die nächste Gala folgen.   <p> Mit einem blutarmen Angriff und einer mental überforderten Abwehr haben die Freiburger nach unserer Vermutung auch in Hamburg nichts zu bestellen, wobei es aus Sicht der Gäste mit etwas Pech sogar richtig unangenehm deutlich werden kann. <p>  Das Duell mit Hertha BSC hat richtungsweisenden Charakter. Mit einem Auswärtssieg in Berlin könnte sich die Kovac-Elf im Kampf um einen Platz im Europapokal Luft verschaffen und den Abstand auf die Hauptstädter auf vier Zähler ausbauen. Bei einer Niederlage würde hingegen die Dardai-Truppe vorbeiziehen.  <p> Mit einem torlosen Remis in Augsburg meldete sich die Berliner Hertha zuletzt ziemlich müde aus der Länderspielpause zurück. Gegen den FSV Mainz sollten sich die Blau-Weißen zum Abschluss des anstehenden Spieltages jedoch schon wieder deutlich wacher präsentieren.  </pre>


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<pre> Das könnte in meinen Augen dazu führen, dass die Borussen etwas unkonzentriert zu Werke gehen. Und: Sieben der bisherigen 15 Heimspiele gewann Dortmund nicht, scheint hier also klare Schwächen zu haben.  <p> Gar nur auf ein einziges Tor innerhalb von 90 Minuten mache ich mich tags zuvor beim gar nicht so kleinen Krisengipfel zwischen Gladbach und Wolfsburg gefasst.  <p>  Mit einem bisherigen Schnitt von exakt 2,5 Treffern/Partie sollte immerhin schon allein dem Effzeh das Knacken dieser vorgegebenen Marke zuzutrauen zu sein. <p>  Dieser Optimismus kommt aber freilich nicht von ungefähr, sondern rührt hauptsächlich daher, dass Berndroth offenbar an den richtigen Hebeln ansetzt, ließen die Darmstädter bei ihren jüngsten Auftritten doch die unter Meier in Vergessenheit geratenen alten Tugenden (Kampf, Herzblut, Kompaktheit) der Vorsaison wieder aufleben.  <p> Mit Rang 7 wäre die direkte Qualifikation für die Gruppenphase der Europa League verpasst, dann müssten sie Ende Juli in die dritte Qualifikations-Runde der Europa League einsteigen. Deshalb soll jetzt zumindest Rang 5 oder 6 gehalten werden – das wäre der direkte Einzug in die EL-Gruppenphase.  </pre>


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